Endlich geimpft!

Endlich geimpft!

Zur Aktualisierung der Homepage gibt es heute nichts Schachliches, dafür aber etwas Sachliches. Punkt 12 Uhr ("high noon") wurde der Kampf gegen...

Preisverleihung für den Klubmeister 2020

Preisverleihung für den Klubmeister 2020

Dieses Jahr ist nicht viel perfekt. Weihnachtsfeiern konnte man nicht abhalten und Exemplare einer Schach-Chronik konnte man nicht verteilen,...

2. Klasse gegen Absam am 24.10.2020

2. Klasse gegen Absam am 24.10.2020

Es geht heuer um nichts, nur um den Spaß am Schachspielen - es gibt ja keinen Absteiger und aufsteigen können wir auch nicht, weil wir in jeder...

  • Endlich geimpft!

    Endlich geimpft!

    Donnerstag, 18. März 2021 16:54
  • Preisverleihung für den Klubmeister 2020

    Preisverleihung für den Klubmeister 2020

    Samstag, 26. Dezember 2020 15:09
  • 2. Klasse gegen Absam am 24.10.2020

    2. Klasse gegen Absam am 24.10.2020

    Donnerstag, 29. Oktober 2020 10:27

Endlich geimpft!

Bewertung: 5 / 5

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DSCN3274

Zur Aktualisierung der Homepage gibt es heute nichts Schachliches, dafür aber etwas Sachliches. Punkt 12 Uhr ("high noon") wurde der Kampf gegen Corona begonnen, war also mein persönlicher "Stichtag". Die erste Impfung mit dem Wunsch-Impfstoff aus der deutsch-amerikanischen Kooperation wurde durch den Körper korrekt aufgenommen, er gab eine Antwort. Für zwei Stunden entstand ein Gefühl, das einem kleinen Schwips ähnelte, dann war alles vorbei. Das Tischtennis-Spielen im Freien war in dieser Zeit trotzdem gut möglich. Es ist zu wünschen, dass es allen bald möglich sein wird, eine Corona-Impfung zu erhalten, damit diese Lockdown-Orgien aufhören. Leider gibt es Corona-Leugner und Impfverweigerer, sogar unter den Politikern. Und dies tun sie wiederholte Male öffentlich. Eigentlich sollte man sie dafür wegen "Wiederbetätigung" einsperren und aus dem Verkehr ziehen. Israel hat 44 € für die Impfung bezahlt, einige Länder 32 € und andere wollten die Impfung um 19 € haben. Dann ist man natürlich etwas später dran. Auf jeden Fall sollte man sich beeilen mit der Durchimpfung der Bevölkerung, damit nicht Corona die Oberhand behält. Wenn sich Corona mehr beeilt und schnell immer neue Mutationen schafft, die der Forschung davonlaufen, kann es zur Ausradierung der ganzen Menschheit kommen, aber Hauptsache, man hat gespart. Natürlich alles nur Spaß (auf Kosten der Nichtgeimpften)!

In diesem Sinne mach ich mich dünne

                                                                     Kirschner Ossi

Preisverleihung für den Klubmeister 2020

Bewertung: 5 / 5

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nikolaus3

Dieses Jahr ist nicht viel perfekt. Weihnachtsfeiern konnte man nicht abhalten und Exemplare einer Schach-Chronik konnte man nicht verteilen, sodass das erste Mal seit 1998 auch gar keine Ausgabe verfasst wurde. Weiters konnte man keine Ehrungen durchführen bei einem geselligen Zusammentreffen und natürlich gab es auch kein Weihnachtsblitzturnier. Jedoch konnte der Weihnachtsmann (Christkindl wäre zu kitschig und wirklich nicht passend gewesen) den verdienten Preis in Form eines Gutscheins am 24. Dezember an den neuen Klubmeister Lerch Johannes übergeben. So viel zum heurigen Schachjahr im Verein!

Abschließend noch die besten Wünsche zur Gesundheit und Zufriedenheit und dass man im neuen Jahr wieder aktiver am Schachgeschehen teilnehmen kann

Euer Obmann Kirschner Ossi

 

 

2. Klasse gegen Absam am 24.10.2020

Bewertung: 5 / 5

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Es geht heuer um nichts, nur um den Spaß am Schachspielen - es gibt ja keinen Absteiger und aufsteigen können wir auch nicht, weil wir in jeder Tiroler Spielklasse eine Mannschaft haben. Allerdings hält sich der Spaß in Grenzen, wenn die ganze Mannschaft nur einen halben Punkt erzielt, wobei die Absamer mit einer sehr starken Mannschaft angereist waren. Nun zu den Einzelergebnissen:

Schett Franz hatte am 4. Brett Anegg Richard als Gegner. Franz konnte seinen Läufer auf c8 nie herausbringen, der bewegte sich die ganze Partie nicht. Erst als Richard seinen Druck auf der offenen c-Linie so verstärkt hatte, dass er den Läufer gratis schnappen konnte, bewegte sich der Läufer vom Brett herunter. Doch Franz gab auch mit einer Figur weniger nicht auf und konnte sogar die Figur zurückgewinnen, allerdings zum Preis von 2 Bauern. In dem dann entstandenen Damenendspiel gab es noch die Hoffnung auf ein Dauerschach, jedoch fand es Franz nicht rechtzeitig (0:1).

Auf Brett 2 trafen Hengl Philip und Schwarz Benedikt aufeinander. Beide spielten anscheinend die Eröffnung gut, keiner konnte irgendwo durchbrechen. Sie kennen sich ja schon recht gut. Daher gab es schließlich ein "Großmeisterremis" und den halben Punkt (0,5:1,5).

Praxmarer Luis spielte am 5. Brett gegen Kittinger Dominik. Beide ließen ihre Truppen geordnet aufmarschieren. Nach einigem Geplänkel konnte Luis seine Bauern etwas weiter nach vorne bringen, hatte also mehr Raum für seine Figuren. Nach Abtausch aller Leichtfiguren stand es etwas besser für Luis. Dann versuchte Dominik mit den Figuren auf der c- Linie einzudringen, was aber nur einen Abtausch von Türmen erreichte. Nun versuchte Luis einen Bauern auf die 8. Reihe zu bringen, wofür er alle Schwerfiguren abtauschen musste. Dadurch erhielt Dominik auch einen Freibauern. Nun stellte sich leider heraus, dass zwar Luis zuerst seine neue Dame bekam (ohne Schachgebot auf der 8. Reihe), aber Dominik im nächsten Zug seine Dame mit Schachgebot aufstellen hätte können, was gleichzeitig Schachmatt gewesen wäre. Deshalb gab Luis auf (0.5:2,5).

Am 3. Brett saßen sich Kirschner Oswald und Pregl Walter gegenüber. Oswald kam gut aus der Eröffnung und konnte mit seiner Dame im gegnerischen Lager, wo 5 Figuren unkoordiniert herumstanden, Unruhe stiften. Da die Dame natürlich mit Unterstützung von einem Laufer und einem Springer Drohungen aufstellte, musste Walter sehr genau spielen und hatte 4 Züge lang immer den besten Zug zu finden, was ihm aber auch gelang. Es hatte eine Zeit lang nach Figurenverlust ausgesehen, jedoch konnte sich Walter konsolidieren und sich nach Abtausch von Figuren befreien. Im Anschluss konnte er mit einer Springergabel eine Qualität ergattern und die Partie für sich entscheiden (0.5:3,5).

Die letzte beendetePartie gab es auf Brett 1 zwischen Tumanyan Gor und Wetscher Wolfgang. Gor erhielt in der Eröffnung mehr Raum im Zentrum und drängte Wolfgang in die Defensive. Jedoch verlor er in seinem Angriff eine Figur und so wurde alles etwas schwierig. Wolfgang konnte Schwerfiguren abtauschen und verblieb mit einem Turm und Läufer und Springer gegen einen Turm und einen Springer. Seine 3 Freibauern am Königsflügel waren noch ziemlich weit hinten, während Gor seine 3 Freibauern am Damenflügel schon etwas vorgerückt hatte. Mit der Mehrfigur gelang es Wolfgang, einen Bauern nach dem anderen zu schnappen und es blieb Gor nichts anderes übrig als aufzugeben (0,5:4,5).