2. Klasse in Schwaz am 19.10.2019

2. Klasse in Schwaz am 19.10.2019

Wir dachten, wir hätten eine gute Aufstellung dieses Wochenende, aber erst die Schwazer! Peck David spielte am 4. Brett gegen Erlacher Herbert....

1. Klasse gegen O-Dorf am 12.10.2019

1. Klasse gegen O-Dorf am 12.10.2019

Wir spielten gegen den Tabellenletzten, doch das sagt nicht immer viel aus wie folgt: Am 3. Brett trafen Hübler Josef und Lerch Johannes...

2. Klasse gegen Schachsport-Union am 5.10.2019

2. Klasse gegen Schachsport-Union am 5.10.2019

Die Schachkollegen kamen mit einigen "alten" Haudegen, etwa mit Müller Felix, der vor circa 30 Jahren das letzte Mal an der Uni mit mir gespielt...

  • 2. Klasse in Schwaz am 19.10.2019

    2. Klasse in Schwaz am 19.10.2019

    Dienstag, 22. Oktober 2019 14:54
  • 1. Klasse gegen O-Dorf am 12.10.2019

    1. Klasse gegen O-Dorf am 12.10.2019

    Dienstag, 15. Oktober 2019 16:20
  • 2. Klasse gegen Schachsport-Union am 5.10.2019

    2. Klasse gegen Schachsport-Union am 5.10.2019

    Freitag, 11. Oktober 2019 13:49

1. Klasse gegen Oberland in Zirl am 9.3.2019

Bewertung: 5 / 5

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Das Oberland trat mit nur 5 Leuten an. Auf Brett 1 war Riedl Johannes verhindert und so erhielt Thöny Hermann gleich den ganzen Punkt per Kontumaz (1:0).

Kirschner Oswald bekam es auf Brett 4 mit Rantner Otto zu tun. Otto schaffte es, Oswald einen IQP (Isolani) anzuhängen und spielte munter seine Angriffe auf diesen Bauern. Dieser verschaffte Oswald jedoch eine gute Deckung für seinen Springer auf e5. Nach einigem Gerangel um das Zentrum kam Oswald (wegen der guten Überdeckung des Zentrums) zum Springeropfer auf f7. Diesen Springer konnte der König oder der Turm nehmen. In beiden Fällen war danach der Bauer auf e6 und ein Springer auf d5 futsch. Otto nahm mit dem Turm und wollte den Springer retten. Dies kostete jedoch den Turm und dann bald die Partie. Bei großer Coolness hätte man den Springer nicht nehmen sollen und sich mit 2 Minusbauern in der weiteren Partie wieder einen zurückerobern können, wodurch das entstehende Endspiel mit einem Mehrbauern für Oswald vielleicht nur remis ausgegangen wäre. Nach dem Zusammenbruch der Stellung gab es allerdings den vollen Punkt für Oswald (2:0).

Auf Brett 5 trafen sich Peck David und Walcher Christian. Nach ausgeglichenem Eröffnungsspiel konnte sich David im Mittelspiel einen isolierten Freibauern am Rand verschaffen. Dafür stand sein König etwas wackelig auf g8, weil der Bauer auf g7 nach f6 schlagen musste. David trieb den Freibauern immer weiter nach vorn und dieser drohte durch Unterstützung der Dame und eines Turms zu einer zweiten Dame zu werden. Jedoch übersah David die Gefahr von Christians Mattangriff. Seine Dame hätte schleunigst zurück beordert werden sollen, um ein Matt zu verhindern. Doch schließlich war es zu spät (2:1).

Lerch Johannes spielte auf dem 6. Brett gegen Scheiber Manuel. Manuel wollte mit großer Rochade einen Angriff starten. Diesen konnte Johannes aber geschickt aufhalten. Im Zentrum ging gar nichts mehr. Johannes blockierte mit seinen Bauern und Türmen alles ab (die Leichfiguren waren schon abgetauscht), konnte aber seinerseits im Zentrum auch nicht weiterkommen. Jedoch seine Dame war noch frei und stöberte bei Manuels Damenflügel herum, bis sie zunächst einen Bauern ergatterte und dann noch einen. Nun war es Manuel zu viel und er gab auf (3:1).

Am 3. Brett saßen sich Wunderl Eva und Sporer Georg gegenüber. Keiner konnte gewaltige Fortschritte machen. Nach Abtausch etlicher Figuren (auch der Damen) verblieben jeweils ein Springer und das Turmpaar und jeweils 6 Bauern, die allerdings nicht gut angreifbar waren. Doch Eva gelang es plötzlich, eine Qualität für einen Bauern zu erhalten. Georg ließ es zu und pochte darauf, dass sein Springer in dem Bauernwirrwarr gleich gut wäre wie ein Turm. Und genau dies stellte sich in den nächsten Zügen heraus. Eva hätte nur wieder die Qualität geben können für einen Bauern und vermutlich nur gleiches Spiel gehabt. So einigte man sich auf remis, vielleicht auch im Hinblick, dass dies schon den Mannschaftssieg bedeutete (3,5:1,5).

Die letzte beendete Partie hieß auf Brett 2 Schranzhofer Marco gegen Dalnodar Bernhard. Marco musste gegen einen Sizilianer vom Sweschnikow-Typ spielen. Dies bedeutete im Spielverlauf natürlich immer die Schwäche des rückständigen Bauern auf d6 für Bernhard. Marco spielte gegen diese Schwäche, doch Bernhard konnte sich immer wieder verteidigen. Nach einiger Zeit wollten beide auch auf anderen Stellen des Bretts weiterkommen. Dies gelang jedoch nur bedingt. Bei massiven Angriffen auf Bernhards Königsstellung hätte Bernhard seinerseits wieder Gegenangriffe starten können. Daher einigte man sich, da es ja die letzte ausständige Partie war, doch auf ein Remis (4:2).

Gratulation der gesamten Mannschaft, war es doch ein Sieg mit 4:2 gegen den Tabellenzweiten!