1. Klasse gegen O-Dorf am 12.10.2019

1. Klasse gegen O-Dorf am 12.10.2019

Wir spielten gegen den Tabellenletzten, doch das sagt nicht immer viel aus wie folgt: Am 3. Brett trafen Hübler Josef und Lerch Johannes...

2. Klasse gegen Schachsport-Union am 5.10.2019

2. Klasse gegen Schachsport-Union am 5.10.2019

Die Schachkollegen kamen mit einigen "alten" Haudegen, etwa mit Müller Felix, der vor circa 30 Jahren das letzte Mal an der Uni mit mir gespielt...

1. Klasse gegen Langkampfen am 28.9.2019

1. Klasse gegen Langkampfen am 28.9.2019

Auf Brett 1 kamen Thöny Hermann und Stolzlechner Thomas zusammen. Beide spielten anscheinend ihre Eröffnung gut, auf jeden Fall gut genug, dass...

  • 1. Klasse gegen O-Dorf am 12.10.2019

    1. Klasse gegen O-Dorf am 12.10.2019

    Dienstag, 15. Oktober 2019 16:20
  • 2. Klasse gegen Schachsport-Union am 5.10.2019

    2. Klasse gegen Schachsport-Union am 5.10.2019

    Freitag, 11. Oktober 2019 13:49
  • 1. Klasse gegen Langkampfen am 28.9.2019

    1. Klasse gegen Langkampfen am 28.9.2019

    Donnerstag, 03. Oktober 2019 10:46

2. Klasse gegen Tiroler Schachschule am 16.3.2019

Bewertung: 5 / 5

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Bis auf Wischounig Laurin kamen eher Elo-Zwerge angereist; die waren aber oho!

Leitinger Kurt auf Brett 3 stellte als Erster wieder seine Figuren auf. Er hatte Waha Christian als Gegner, spielte aber eher unkonzentriert, zog seine Figuren einmal hin, einmal her, konnte jedoch keine zwingenden Drohungen erreichen. Demgegenüber verbesserte Christian sukzessive seine Stellung, bis er genug Übergewicht hatte und Kurt aufgab (0:1).

Auf Brett 1 hatte Peck David den starken Jugendspieler Wischounig Laurin als Gegner. Anders als in den letzten Begegnungen, wo David immer gute Gewinnchancen erreichte, war es diesmal sehr schwierig. Laurin spielte positionell gut und konnte seine Stellung immer wieder ein wenig verbessern. David versuchte sich mit seiner Dame auf dem (nach großer Rochade von Laurin) verwaisten Königsflügel, hatte jedoch kein Glück. Laurin konnte aus der Ferne noch alles ausreichend decken. Dann musste David zuerst einen Bauern abgeben und schließlich noch einen, wonach er aufgab (0:2).

Kirschner Oswald war der Nächste auf Brett 3. Er spielte gegen Leitl Stefan. Nachdem es in den letzten Runden gut gelaufen war, gab es heute einen Denkzettel. Die Eröffnung spielten beide ordentlich, der Computer gab sogar -0,3 für Oswald an. Doch Stefan griff vehement mit g4 und f4 an und Oswald ließ sich ins Bockshorn jagen. Er meinte, mit f5 dagegen halten zu müssen, was überhaupt nicht notwendig war. Dadurch verlor er die Kontrolle über zwei wichtige Felder und Stefan konnte mit einem Springer und einem Läufer weit nach vorne kommen. Dann gab der Computer schon ca. +3 an. Natürlich versuchte sich Oswald noch zu wehren, aber erfolglos. Stefan ließ keine Gegenangriffe zu (0:3).

Sturm Gabriel traf am 5. Brett auf Nat Peter. Gabriel verlor bald einen Bauern, konnte aber auch wieder bald einen zurückerobern. Peter versuchte einen Angriff auf Gabriels König, kam damit jedoch nicht wirklich durch. Gabriel konnte durch Damentausch den Angriff erfolgreich abwehren. Zwischendurch war es Gabriel gelungen, auf der a-Linie einen Freibauern zu generieren. Ansonsten waren die Bauernstellungen ziemlich zerrissen. Nach Abtausch der meisten Figuren - bis auf einen Springer für Gabriel und einen Läufer für Peter - wurde der Freibauer immer interessanter. Er lief seinem Ziel entgegen und Peter sah sich nach gutem Stellungsspiel von Gabriel bereits gezwungen, seinen Läufer für den Bauern zu geben. Also verblieb der Springer und 3 Bauern gegen 4 Bauern, die durchaus noch Potenzial hatten. Jedoch wehrte Gabriel alle Gegenchancen gekonnt ab und holte sich eine Dame und damit den ganzen Punkt (1:3).

Man beachte: Schett Franz beendete als Letzter seine Partie. Er kam auf Brett 4 gegen Wischounig Josef. Nach dem üblichen Anfangsgeplänkel waren die Stellungen ziemlich verkeilt, die Springer abgetauscht und jeder hatte außer den Schwerfiguren noch einen Läufer (ungleichfarbige). Keiner schien vorwärts zu kommen, bis sich Franz entschloss, einen Bauern aufzugeben. Dadurch öffnete sich für ihn eine Linie und er bestückte sie gut mit seinen beiden Türmen, sodass Josef keinen Fuß mehr dorthin setzen konnte. Bald konnte Franz den Minusbauern in einen Mehrbauern umsetzen. Die Damen und ein Turmpaar wurden getauscht und es blieben jeweils ein Turm und die ungleichfarbigen Läufer, sowie 4 Bauern für Franz, 3 Bauern für Josef. Das Endspiel war schwierig und Josef meinte auch, auf ein Remis pochen zu können. Aber Franz brachte einen Bauern auf die 7. Reihe und kam daher auch zu Mattdrohungen. Josef musste weichen schließlich die Partie aufgeben (2:3).

Diesmal waren also die Gegner die Elo-Zwerge und gewannen mit 3:2.