1. Klasse gegen Steinach am 7.3.2020

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2. Klasse gegen SVI / IVB am 29.2.2020

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2. Klasse gegen Polizei SV am 1.2.2020

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  • 1. Klasse gegen Steinach am 7.3.2020

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  • 2. Klasse gegen SVI / IVB am 29.2.2020

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  • 2. Klasse gegen Polizei SV am 1.2.2020

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    Dienstag, 04. Februar 2020 12:06

1. Klasse gegen Freibauer am 6.4.2019

Bewertung: 5 / 5

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Es ging im Prinzip um nicht viel. Beide Mannschaften liegen im Mittelfeld und können oder wollen nicht in die LL aufsteigen.

Am 1. Brett trafen die langjährigen Schach-Weggefährten Thöny Hermann und Stürzenbaum Arthur aufeinander. Und es dauerte nicht allzu lange, bis Arthur ein Remis anbot, auf das Hermann gleich einwilligte (0,5:0,5).

Die beiden Spieler Schranzhofer Marco und Niedermayer Anton auf Brett 2 taten es ihnen gleich, sodass sich schon das zweite Remis ergab (1:1).

Ebenso waren Wunderl Eva und Baumgartner Armin auf Brett 3 nicht gewillt, sich gegenseitig lange zu plagen, weswegen sich dort auch ein rasches Remis ergab (1,5:1,5).

Auf Brett 4 saßen sich Kirschner Oswald und Hechenberger Klaus gegenüber. Oswald kam als Schwarzer etwas besser aus der Eröffnung (laut PC -0,6) und wollte das Läuferpaar für sich alleine beanspruchen. Dies gelang auch nach Abtausch eines Springers gegen einen Läufer. Doch war der gefräßige Läufer dann an falscher Stelle und Klaus konnte am Damenflügel einen Angriff starten. Oswald fand nicht die besten Züge und verlor zuerst einen Bauern, dann eine Figur, bald die Stellung und logischerweise die Partie (1,5:2,5).

Die Partie auf Brett 5 mit Peck David gegen Mösl Otto wurde als nächste beendet. David konnte ein gutes Bauernzentrum errichten, gab allerdings einen Turm für einen Springer und einen Bauern. Nach längerem Abtasten ergatterte Otto den Mehrbauern, sodass dann beide 6 Bauern besaßen, sowie David einen Turm, einen Läufer und einen Springer, während Otto noch beide Türme und einen (gleichfarbigen) Läufer behielt. David entschloss sich, die Läufer und Türme abzutauschen, um mit der Bauernstruktur den Springer besser dastehen zu lassen. Jedoch konnte Ottos Turm noch in die feindliche Stellung eindringen, für Verwirrung sorgen und schließlich den Sieg erzwingen (1,5:3,5).

Auf Brett 6 spielte Tumanyan Gor gegen Frolik Michael. Beide attackierten vehement die gegnerische Stellung und ließen Schwächen in der eigenen Stellung zu. Nach einem sehr hitzigem und zwiespältigem Mittelspiel, wo jeder in großer Gefahr war, matt gesetzt zu werden oder zumindest eine Figur zu verlieren, wurde das meiste Material abgetauscht. Gor hatte jedoch zuvor noch einen Bauern gemopst, sodass die Partie auf ein Turmendspiel (jeder einen Turm) mit einem Bauern hinauslief. Gor lehnte ein Remisangebot ab und probierte, den Bauern auf das Umwandlungsfeld zu bringen. Michaels König war schon vom Geschehen abgeschnitten und alles schien perfekt für die Umwandlung vorbereitet. Doch sah sich Gor wegen der Schachgebote von der Seite nicht in der Lage, den Bauern wirklich vorwärts zu bringen. Also musste der Turm wieder kommen und ließ Michaels König wieder bei der Verteidigung mithelfen. Kurz darauf hätte Michael eine Remisstellung erreicht, verließ diese aber wieder und Gor konnte den vollen Punkt einheimsen. Gratulation!

Damit ergab sich ein Mannschaftssieg für Freibauer von 3,5:2,5.