1. Klasse gegen Steinach am 7.3.2020

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2. Klasse gegen SVI / IVB am 29.2.2020

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2. Klasse gegen Polizei SV am 1.2.2020

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2. Klasse gegen Jugendverein Kundl am 13.4.2019

Bewertung: 5 / 5

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Tumanyan Gor auf Brett 4 bekam Bertel Valentin vorgesetzt. Dieser ließ sich bald nach der Eröffnung einen Läufer durch Bauern einklemmen und dann lief es wie auf einer schiefen Ebene zugunsten von Gor, der sich rasch den vollen Punkt holte (1:0).

Schett Franz hatte auf Brett 3 Bertel Tobias als Gegner. Franz hatte bald mehr vom Spiel und erhielt auch schon einen Mehrbauern. Jedoch wurde die Stellung für Tobias immer brisanter. Sein König wurde regelrecht ausgezogen und hatte keinen ausreichenden Schutz gegen Franzens Bedrohungen. In der Verzweiflung, einen aktiven Zug zu machen, ließ Tobias einen Turm stehen und die Partie war endgültig futsch (2:0).

Kirschner Oswald spielte auf Brett 2 gegen Bertel Stephan. Nach den üblichen Eröffnungszügen hätte Oswald durch ein Scheinopfer einen Bauern ergattern können (Überlastung der Dame mit Deckungsaufgaben), sah dies aber nicht. Dann wurde die Partie immer geschlossener. Ein Durchkommen wäre nur durch ein Qualitätsopfer möglich gewesen, das aber keiner wagte. Daher gab es das logische Remis (2,5:0,5).

Nun gingen den Kundlern die Bertelsmänner aus. Am 4. Brett traf Sturm Gabriel auf Bucher Johannes. Lange Zeit sah die Partie sehr ausgeglichen aus. Gabriel opferte kurzfristig eine Figur, in der Hoffnung die Figur durch einen rasanten Angriff zurück zu erhalten oder dem König ausreichend zu Leibe zu rücken. Bei bestem Spiel hätte Johannes die Figur (gegen 2 Bauern) behalten können, ohne dass der König matt gesetzt worden wäre. Er entschied sich aber für eine andere Verteidigung und gab die Figur für die 2 Bauern zurück. Danach sollte der König gut verteidigt werden, was nicht gelang. Gabriel opferte noch einen Springer, der genommen werden musste, und erzielte bald darauf das Matt (3,5:0,5).

Auf Brett 1 saßen sich Peck David und Ager Johann gegenüber. David hielt sich sehr gut gegen den elostärkeren Johann. Zwar sah die Stellung kurz nach der Eröffnung etwas besser für Johann aus, doch konnte sich David bald herausrappeln und beim Übergang ins Endspiel sogar einen Mehrbauern herausschlagen. Er gab diesen für eine bessere Stellung des Königs wieder her und setzte den Gegner im Endspiel mit jeweils 3 Bauern, sowie einem Springer für Johann bzw. einem Läufer für David  ordentlich unter Druck. Davids Läufer sah hier besser aus als der Springer, zumal die Bauern auf beiden Seiten des Brettes verteilt waren. Johann bot remis und David willigte ein. Nach der Analyse durch den PC war es ein gerechtfertigtes Remis, bei menschlichen Zügen wären die Chancen ganz gut für David gewesen, sogar zu gewinnen (4:1).

Insgesamt wurde es also ein Mannschaftssieg mit 4:1.