1. Klasse gegen O-Dorf am 12.10.2019

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2. Klasse gegen Schachsport-Union am 5.10.2019

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1. Klasse gegen Langkampfen am 28.9.2019

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  • 1. Klasse gegen O-Dorf am 12.10.2019

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  • 2. Klasse gegen Schachsport-Union am 5.10.2019

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  • 1. Klasse gegen Langkampfen am 28.9.2019

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    Donnerstag, 03. Oktober 2019 10:46

1. Klasse gegen Langkampfen am 28.9.2019

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Auf Brett 1 kamen Thöny Hermann und Stolzlechner Thomas zusammen. Beide spielten anscheinend ihre Eröffnung gut, auf jeden Fall gut genug, dass der andere keinen Vorteil erlangen konnte. Also gab es das logische Remis (0,5:0,5).

Am 2. Brett trafen Schranzhofer Marco und Mix Thomas aufeinander. Da ging es zeitweise hoch her und Marco war mit seinem König schon arg in Bedrängnis geraten. Jedoch konnte er sich so erfolgreich verteidigen, dass es auch zum Remis reichte (1:1).

Auf Brett 3 spielte Wunderl Eva gegen Plattner Bruno. Es ergab sich für keinen ein materieller Vorteil, jedoch stand Eva einen Hauch besser. Und ehe man sich umdrehen konnte, gab Bruno auf (2:1).

Am 4. Brett ritterten Kirschner Oswald und Schermer Jakob um den Punkt. Oswald lehnte das Damengambit ab und konnte sich ausgeglichen positionieren. Im Mittelspiel übersah er eine Drohung durch einen Springer und musste die Qualität hergeben. Laut PC stand es dann +1,5 für Jakob, der die Partie perfekt bis zum (für Oswald bitteren) Ende, also Sieg weiterspielte (2:2).

Leitinger Kurt traf am 5. Brett auf Feiersinger Gerhard. Es wurde heiß um jedes Feld gekämpft. Im Mittelspiel konnte Kurt eine Batterie mit Dame und Läufer aufstellen, sodass ein Matt möglich schien. Um dieses abzuwehren, musste Gerhard dann einen Turm geben und die Partie war entschieden (3:2).

Auf dem 6. Brett kam Sturm Gabriel gegen Holzner Anton. Gabriel kämpfte um jeden Bauern und erreichte trotz Qualitätsverlust eine gute Stellung, hatte er zu diesem Zeitpunkt doch 2 Bauern mehr. Nachdem Anton sich am Rand einen Freibauern verschaffen konnte, wurde es schon etwas schwieriger. Gabriel hatte allerdings einen gedeckten Freibauern im Zentrum. Bei einer Maßnahme, den Randbauern aufzuhalten, ging der Freibauer im Zentrum verloren, und der Randbauer war immer noch aktiv. Im Endeffekt hätte der Randbauer eine Figur gekostet, doch ließ Gabriel die Zeit ablaufen. Schade um die gute Stellung, vielleicht hätte der Zentrumsbauer auch verwandelt werden können (3:3).

So gab es ein Mannschaftsremis mit 3:3.