Tiroler Mannschaftsmeisterschaft der Schulen

Tiroler Mannschaftsmeisterschaft der Schulen

Nach zwei jahren Pause wegen Corona-Sperren konnten dieses Jahr wieder die Schüler Mannschaftsmeisterschaften ausgetragen werden. Nachdem sich...

1.Klasse in Schwaz am 09.04.2022

1.Klasse in Schwaz am 09.04.2022

Die TMM 2021/2022 wird zum Glück fortgesetzt und so kam es am 09.04.2022 zum Auswärtsspiel in Schwaz. Leider konnten unsere Gegner nur zu fünft...

30. Donau Open 2021 vom 26.12. - 31.12.2021

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Die 30. Donau Open 2021 fanden vom 26.12. - 31.12.2021 in Aschach an der Donau statt - natürlich unter der Einhaltung der 2G-Regel. Mit dabei waren...

  • Tiroler Mannschaftsmeisterschaft der Schulen

    Tiroler Mannschaftsmeisterschaft der Schulen

    Donnerstag, 05. Mai 2022 10:54
  • 1.Klasse in Schwaz am 09.04.2022

    1.Klasse in Schwaz am 09.04.2022

    Mittwoch, 13. April 2022 21:40
  • 30. Donau Open 2021 vom 26.12. - 31.12.2021

    30. Donau Open 2021 vom 26.12. - 31.12.2021

    Sonntag, 02. Januar 2022 00:04

1. Klasse gegen O-Dorf am 12.10.2019

Bewertung: 5 / 5

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Wir spielten gegen den Tabellenletzten, doch das sagt nicht immer viel aus wie folgt:

Am 3. Brett trafen Hübler Josef und Lerch Johannes aufeinander. Beide waren offensichtlich in der Eröffnung so gut, dass keiner einen Vorteil für sich beanspruchen konnte. Und weil niemand eine Chance auf einen Durchbruch sah, sagte Josef in freundschaftlichem Ton: "Machen wir ein Remis?" Johannes willigte gleich ein und holte somit einen halben Punkt (0,5:0,5).

Die nächste beendete Partie war zwischen Leitinger Kurt und Kargusari Jahangir auf Brett 5. Beide rührten fleißig im Topf des Gegners herum und wollten die Sache von hinten aufrollen. Jahangir gelang es zuerst, seinen König nach vorne zu bringen. Dieser schien zwar zeitweise gefährdet, doch konnte Kurt ihm nicht an den Kragen und schließlich machte der gut positionierte König den Ausschlag. Kurt musste ein Matt einstecken (0,5:1,5).

Kirschner Oswald kam am 4. Brett gegen Hofer Hermann dran. Oswald konnte bald etwas mehr Raum für sich beanspruchen. Dies wollte Hermann offensichtlich wettmachen und platzierte einen Springer ins Feindesland auf c4. Es schien alles ausreichend gedeckt zu sein. Jedoch konnte Oswald durch einen Bauernangriff eine Deckungsfigur vertreiben und damit einen Bauern mopsen. Danach wurde im Kampf um offene Linien alles außer die weißfarbigen Läufer abgetauscht (bei 6 Bauern für Oswald und 5 Bauern für Hermann). Oswald war guter Dinge, dass er irgendwie durchbrechen könne. Aber Hermann stellte sich vorerst geschickt auf. Nach einigem Hin- und Her-Gesumse machte Hermann einen Fehlzug und ließ Oswalds König durch, womit ein Bauer durchpreschen konnte. Hermann gab auf (1,5:1,5).

Schranzhofer Marco hatte am 2. Brett Martic Mato als Gegner. Marco erhielt nach der Eröffnung einen Freibauer, allerdings vorerst ungedeckt. Eigenartigerweise wäre das Vorantreiben des Bauerns sehr gut gewesen (Opfer), doch wer mag schon einen solchen Trumpf aus der Hand geben, wenn es sich nur um eine kleine Verbesserung der Stellung handelt. Vielleicht wäre sogar ein Sieg dadurch möglich gewesen. In der Folge gab es eine Abwicklung, aus der Marco mit der Dame und 5 Bauern hervorging, während Mato einen Turm, einen Läufer und 6 Bauern behielt. Die Stellung war sehr zweischneidig und beide Spieler sahen sich außerstande, einen Sieg einzufahren, sodass es das logische Remis ergab (2:2).

Sturm Gabriel saß am 6. Brett und hatte Senn Othmar als Gegner. Beide zogen munter mit ihren Bauern drauflos (bei Unterstützung durch Figuren). Jedoch schienen Othmars Steine etwas koordinierter herumzustehen, während Gabriels Steine gefährlicher aussahen. Nachdem sich Othmar gut verteidigen konnte, fielen Gabriels bauern wie Fallobst und schließlich noch eine Figur. Als Gabriels letzte Figur vom Brett verschwunden war, gab er auf (2:3).

Thöny Hermann kämpfte am 1. Brett gegen Stolzlechner Andreas. Dieser war zwar eloschwächer, spielte aber saugut. Er konnte Hermann zunächst einen Bauern abknöpfen und dann im Turmendspiel noch einen, sodass Hermann sich mit 3 gegen 5 Bauern sah (bei jeweils einem Turm). Hermann versuchte noch, einem Bauern zum Durchbruch zu verhelfen, es gelang aber nicht. Als es Andreas schaffte, die Türme zu tauschen, gab Hermann auf (2:4).

Somit gab es eine 2:4-Schlappe für unsere Mannschaft.