1. Klasse gegen Steinach am 7.3.2020

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2. Klasse gegen Polizei SV am 1.2.2020

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Bewertung: 5 / 5

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Die "Jungen" mussten es diesmal richten, dass es ein Mannschaftsremis wird (Schett Franz zählt hier zu den Jungen).

Peck David traf am 3. Brett auf Arnold Knut. David hatte zwar bald einen Bauern weniger, dafür aber einen netten Angriff auf die gegnerische Königsstellung. Knut konnte sich jedoch brauchbar verteidigen und im Versuch, durchzukommen übersah David, dass sein Läufer ungedeckt im Feindesland stand. Knut konnte ihn gefahrlos schnappen und die Partie war futsch (0:1).

Schett Franz bekam es auf Brett 5 mit Forster Stephan zu tun. Franz hatte schon 2 Bauern abgegeben und versuchte Gegenangriffe zu starten, was nicht ganz gelang. Stephan war am Vormarsch mit seinen Mehrbauern ein wenig zu euphorisch. Beim raschen Vorstoß eines Bauern übersah er, dass plötzlich seine Dame ungedeckt in der Gegend stand und Franz meinte: "Jetzt muss ich sie wohl nehmen." Dadurch ergab sich ein Endspiel mit Dame und Turm gegen Turm und 2 Mehrbauern, was Stephan natürlich bald aufgab (1:1).

Der Nächste im Bunde war Kirschner Oswald, der am 2. Brett gegen Kell Stefan antrat. Stefan gab bald eine Figur, weil er dadurch 2 Bauern und eine Qualität ergattern konnte. Die ganze Stellung sprach durchaus für Stefan (laut PC circa 1,5 Punkte Vorsprung). Quasi im Endspiel war Stefan mit Dame und Turm und 6 Bauern gegen Dame, Läufer und Springer und 4 Bauern in einer guten Position. Er wollte durch einen Doppelangriff mit seiner Dame Springer oder Läufer holen, was auch gelang. Jedoch hätte Oswald durch ein Läuferopfer eine rasante Stellung erhalten, die eher nach einem Turmverlust für Stefan aussah (oder Matt) als nach einem Nachteil für Oswald. Gesehen hat diesen Zug aber nur Stefan, was er nach der Partie angab. Er meinte, dass er im besten Fall noch ein Remis herausholen hätte können, vielleicht die Partie sogar verloren hätte. Doch Oswald wickelte verkehrt herum ab und kam immer mehr in Nachteil, sodass er schließlich die Segel streichen musste (1:2).

Auf Brett 4 spielte Tumanyan Gor gegen Schober Franz. Irgendwann konnte Gor einen Bauern mopsen und verteidigte diesen gegen wüste Angriffe. Oftmals schien er wieder verloren, die Figuren von Franz waren schon eingedrungen und wollten sogar dem König an den Kragen. Doch konnte Gor sich halten und startete einen Angriff ins gegnerische Lager. Dadurch musste Franz Figuren so ungünstig tauschen, dass die Bauernstellung katastrophal wurde. Gor konnte sich einen Freibauern schaffen und daher mit seinem König alles abräumen, was noch herumstand (alle anderen Figuren waren schon verschwunden). Schließlich gab Franz auf (2:2).

Die letzte Partie war Lerch Johannes gegen Heinz-Leisenheimer Matthias auf Brett 1. Johannes positionierte sein Läuferpaar sehr gut (ins gegnerische Lager schauend). Irgendwann stellte sich heraus, dass sie aber nur schauten und nichts anrichten konnten, weil Matthias dort nichts herumstehen ließ. Matthias stellte einen Läufer vor den König von Johannes, was indirekt eine Mattgefahr bedeutete. Johannes musste ein Weilchen daran arbeiten, dass seine Figuren die Stellung sicher hielten. So musste auch ein Läufer wieder zurück zur Verteidigung. Aber die Verteidigung war so gut, dass Matthias sich entschloss, Figuren zu tauschen (etliche). Und Johannes gelang es, auf ungleichfarbige Läufer zu tauschen, was einen Bauernverlust wettmachte. Er beherrschte die weißen Felder (auch mit dem König), während Matthias die schwarzen Felder beherrschte und der Mehrbauer war ja nur ein Doppelbauer, der sich nicht rühren konnte. Gut gemacht, es gab das logische Remis (2,5:2,5).