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2. Klasse in Absam am 30.11.2019

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2. Klasse in Absam am 30.11.2019

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DSCN3140

Die Partie auf Brett 5 war rasch zu Ende: Leitinger Kurt gegen Klemenc Karl-Matthias. Kurt ließ sich vom anscheinend sehr gut spielenden Karl-Matthias schnell so in die Enge drängen, dass er nach circa 15 Zügen keinen Bauern und keine Figur mehr ziehen konnte, ohne einen Verlust zu erleiden. Zudem war der König auch aus der Mitte noch nicht weggekommen. Bald war die Stellung nicht mehr zu halten und Kurt gab auf (0:1).

Als Nächster war Peck David auf Brett 3 fertig. Sein Gegner, Mayrhofer Rudi, hatte offensichtlich auch einen guten Tag. Nach etlichen ausgeglichenen Zügen kam Rudi immer mehr in die Offensive und David war genötigt, sein Heil in der Verteidigung zu suchen. Dies gelang aber auf Dauer nicht und schließlich musste David aufgeben (0:2).

Kirschner Oswald traf am 2. Brett auf Hammer David. Nach brauchbaren Eröffnungszügen auf beiden Seiten und beiderseitiger kurzer Rochade entschloss sich David, alle Figuren zu einem Königsangriff zu bringen. Oswald gelang es gerade noch, die am seidenen Faden hängende Königstellung zu halten (ein Figurenopfer hing ständig in der Luft). Nach Konsolidierung der Bauernstellung und Heranziehen eines Turmes wieder auf die h-Linie konnte Oswald seine Anstrengungen auf das Zentrum und den Damenflügel richten, wo er stärker aufgestellt war. Nach Attacken im Zentrum und der Drohung, die gegnerische Dame zu fesseln, musste David von seinem Angriff ablassen und kam ins Verteidigen. Darauf konnte Oswald mal einen Bauern erhaschen und nach Damentausch noch einen weiteren und nach Abtausch der meisten Figuren landete man in einem Turmendspiel mit je einem Turm, aber 4 gegen 2 Bauern. Dieses war nicht mehr zu halten, sodass David aufgab (1:2).

Schett Franz spielte auf Brett 4 gegen Kittinger Dominik. Franz war zunächst guter Dinge, ließ sich jedoch plötzlich Abdrängen und war in der Verteidigung nur mehr Zweiter. Es kostete ihn eine Qualität und dies war im Endspiel entscheidend, sodass  er aufgeben musste (1:3).

Ebenbichler Klaus traf am 1. Brett auf Schwarz Benedikt. Beide machten sinnvolle Eröffnungszüge. Irgendwann entschloss sich Klaus, mit g5 die gegnerischen Figuren zurückzudrängen. Darauf rochierte Benedikt groß, in der Erwartung, dass dies seinem Königsangriff zuträglich würde. Aber Klaus schickte sich an, seine Schwerfiguren für einen Königsangriff am Damenflügel herzurichten. Dies kostete zunächst den b-Bauern, was allerdings für seinen Angriff nicht schlecht war. Nach dem Vorrücken des a- Bauern und Vertripelung der Türme mit Dame auf der halboffenen b-Linie war klar, wo gespielt wurde. Benedikts Angriff war erlahmt und die Verteidigung wurde schwach, bis Damenverlust oder das Matt drohte. Benedikt gab auf (2:3).

Somit entstand eine knappe 2:3-Niederlage.