2. Klasse gegen Polizei SV am 1.2.2020

2. Klasse gegen Polizei SV am 1.2.2020

Einen sagenhaft schnellen Sieg konnte Peck David auf Brett 3 gegen Unterweger Andreas verbuchen. Beide Spieler sind ja bekannt, dass sie nicht...

1. Klasse in Schwaz am 25.1.2929

1. Klasse in Schwaz am 25.1.2929

"A schware Partie für mi." haben sich alle unsere Spieler vor dem Match gegen die Schwazer als Tabellenführer gesagt. Für manche war es dann doch...

2. Klasse gegen Wattens am 18.1.2020

2. Klasse gegen Wattens am 18.1.2020

Schett Franz spielte auf Brett 4 gegen Langer Herbert. Zu Beginn sah es - wie üblich - recht gut aus für Franz. Dann wollte er anscheinend zuviel...

  • 2. Klasse gegen Polizei SV am 1.2.2020

    2. Klasse gegen Polizei SV am 1.2.2020

    Dienstag, 04. Februar 2020 12:06
  • 1. Klasse in Schwaz am 25.1.2929

    1. Klasse in Schwaz am 25.1.2929

    Dienstag, 28. Januar 2020 11:14
  • 2. Klasse gegen Wattens am 18.1.2020

    2. Klasse gegen Wattens am 18.1.2020

    Donnerstag, 23. Januar 2020 16:42

1. Klasse gegen Rattenberg am 27.4.2019

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv
 

DSCN3030

Kurze Vorgeschichte: Freitag abends hatten wir noch die notwendigen 22 Spieler für alle Ligen. Samstags am Vormittag war Tumanyan Gor krank geworden und konnte nicht spielen.

Also erhielt Radinger Alfred auf Brett 6 seinen Punkt gegen Tumanyan Gor sofort kontumaziert gutgeschrieben (0:1).

Auf Brett 5 trat Peck David gegen Knetsch Peter an. David gelang die Eröffnung ausgezeichnet und brachte anschließend seine Figuren weit nach vorne für einen schönen Königsangriff. Doch plötzlich vergriff er sich an einem Bauern vor dem König, der ausreichend gedeckt war. Danach erlahmte der Angriff und Peter konnte mit der Mehrfigur den vollen Punkt einfahren (0:2).

Kirschner Oswald traf am 4. Brett auf Ampferer Michael. Die Eröffnung verlief nach Wunsch und resultierte in einem gedeckten Freibauern. Michael tauschte fast alle Figuren ab, es blieb Oswald nur mehr ein Springer und Michael der schwarzfeldrige Läufer (und beiden noch jeweils 7 Bauern). Oswald´s Gedanke war: jetzt nur noch die Figuren abtauschen und es sieht nach Sieg aus. Doch Michael wollte partout seinen Läufer nicht hergeben. Es wurde im Kreis herumgefahren, sowohl Springer als auch Läufer, und Oswald´s scheinbarer Vorteil löste sich ins Nichts auf: remis (0,5:2,5).

Steiner Heinrich bekam es auf Brett 1 mit Erhard Jakob zu tun. Beide kämpften um die Positionen, konnten jedoch keinen Vorteil herausschlagen. Daher gab es das logische Remis (1:3).

Wunderl Eva spielte auf Brett 2 gegen Nagy Laszlo. Es wurde eine heiß umkämpfte Partie. Kurzzeitig hingen mehrere Figuren gleichzeitig (bei beiden). Doch statt die Stellung aufzulösen wurde neuerlich eine Figur angegriffen und gehofft, dass der Gegner doch endlich etwas übersehen werde. Nach der Partie stellte sich heraus, dass die (komplizierte) Stellung beiden eher zu schwer war. Nachdem endlich mal ordentlich gefuttert wurde, verblieb Eva mit einem Mehrbauern und eigentlich 2 Freibauern am Damenflügel. Aber die Figuren standen sich noch sehr im Weg, während die Figuren von Laszlo zu diesem Zeitpunkt schon ganz gut koordiniert waren. Er bot remis und Eva nahm an, weil vermutlich bei der Umstrukturierung der Figuren Bauern verloren gegangen wären (1,5:3,5).

Die letzte beendete Partie war Ebenbichler Klaus auf Brett 3 gegen Gapp Roland. Beide hielten sich gut in der Eröffnung und ließen dem anderen keinen Vorteil. Roland bot remis, hatte jedoch in diesem Augenblick nicht mehr das Läuferpaar, Klaus schon. Nach einigen Abtäuschen bot Roland wieder remis, jedoch wollte Klaus mit seinem Läuferpaar voll punkten. Bevor Roland´s Springer aber seine Kraft in der Mitte des Bretts erhielt, tauschte Klaus diesen gegen seinen weißfeldrigen Läufer. Beiden verblieben nun je 4 Bauern und jeweils der schwarzfeldrige Läufer. Klaus hatte aber mehr Raum und auf jeden Fall die bessere Königsposition. Obwohl es nach einem Remis aussah, lehnte Klaus das Remisangebot neuerlich ab. In dem entstandenen Endspiel konnte Klaus seine bessere Position ausnutzen und einen Bauern ergattern, sodass Roland schließlich aufgab (2,5:3,5).

Also wurde es eine knappe Niederlage mit 2,5:3,5.