1. Klasse gegen Steinach am 7.3.2020

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2. Klasse gegen SVI / IVB am 29.2.2020

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2. Klasse gegen Polizei SV am 1.2.2020

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  • 2. Klasse gegen SVI / IVB am 29.2.2020

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  • 2. Klasse gegen Polizei SV am 1.2.2020

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2. Klasse gegen Schachsport-Union am 5.10.2019

Bewertung: 5 / 5

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Die Schachkollegen kamen mit einigen "alten" Haudegen, etwa mit Müller Felix, der vor circa 30 Jahren das letzte Mal an der Uni mit mir gespielt hat. Doch nun zu den Begegnungen:

Auf Brett 5 gab es nach genau 10 Zügen ein "Großmeisterremis" zwischen Sturm Gabriel und Mende Sebastian. Beide waren mit Begleitperson erschienen und wollten offenbar alles schnell hinter sich bringen (0,5:0,5).

Schett Franz auf Brett 4 hatte eigentlich etwas mehr vom Spiel, wollte aber anscheinend zu rasch den Sieg und vernudelte die Stellung, was bald zur Niederlage führte (0,5:1,5).

Am 2. Brett traf Kirschner Oswald auf Hornischer Egbert. Oswald kam besser aus der Eröffnung (ein Mehrbauer) und hatte die Chance, im 9. Zug durch eine nicht leicht zu sehende Kombination eine Figur zu ergattern, erkannte dies aber nicht. Wer vermutet sowas schon im 9. Zug?  Nach etlichen Abtäuschen entstand ein Endspiel mit Springer für Oswald und Läufer für Egbert, wobei Oswald 6 und Egbert 5 Bauern besaß. Die Stellung vermurkste Oswald noch so, dass es in einem "guter Läufer gegen schlechter Springer" Spiel verloren war. Bei geschicktem Vorgehen wäre genau das Gegenteil möglich gewesen "guter Springer gegen schlechter Läufer" (0,5:2,5).

Die nächste beendete Partie war auf Brett 3 Tumanyan Gor gegen Müller Felix. Beide stellten nach den üblichen Eröffnungszügen Drohungen gegen den anderen König auf. Gor war es gelungen, eine Qualität zu erhalten gegen einen Minusbauern. In der Hitze des Gefechts übersah Gor einmal einen ungedeckten Turm in seiner Stellung, glücklicherweise Felix ebenso. Das Nehmen des Turmes hätte ein einzügiges Matt bedeutet. Dann wurde munter abgetauscht und die Qualität gab schließlich den Ausschlag zum Sieg von Gor (1,5:2,5).

Am 1. Brett saßen sich Lerch Johannes und Mitteregger Gottfried gegenüber. Johannes gelang es, eine Figur gegen 2 Bauern zu erwischen. Doch der Sieg war alles andere als einfach. Gottfried wehrte sich verbissen und drohte immer wieder, seine Bauermehrheit vorgehen zu lassen. Aber Johannes war auf der Hut. Er hielt die gegnerischen Bauern ständig unter Kontrolle, bis sich Gottfried entschloss, einen Bauern zu opfern, um durchzubrechen. Doch Johannes verteidigte die Stellung so geschickt, dass schließlich Gottfrieds Bauern wie reifes Obst zu pflücken waren und Gottfried aufgeben musste (2,5:2,5).

Die Jungen haben es also geschafft, ein Mannschaftsremis zu erzielen. Bravo!