Endlich geimpft!

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Zur Aktualisierung der Homepage gibt es heute nichts Schachliches, dafür aber etwas Sachliches. Punkt 12 Uhr ("high noon") wurde der Kampf gegen...

Preisverleihung für den Klubmeister 2020

Preisverleihung für den Klubmeister 2020

Dieses Jahr ist nicht viel perfekt. Weihnachtsfeiern konnte man nicht abhalten und Exemplare einer Schach-Chronik konnte man nicht verteilen,...

2. Klasse gegen Absam am 24.10.2020

2. Klasse gegen Absam am 24.10.2020

Es geht heuer um nichts, nur um den Spaß am Schachspielen - es gibt ja keinen Absteiger und aufsteigen können wir auch nicht, weil wir in jeder...

  • Endlich geimpft!

    Endlich geimpft!

    Donnerstag, 18. März 2021 16:54
  • Preisverleihung für den Klubmeister 2020

    Preisverleihung für den Klubmeister 2020

    Samstag, 26. Dezember 2020 15:09
  • 2. Klasse gegen Absam am 24.10.2020

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    Donnerstag, 29. Oktober 2020 10:27

1. Klasse gegen Jugend Kundl am 16.1.2016

Bewertung: 5 / 5

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Diesmal haben wir ausnahmsweise eine starke Mannschaft aufstellen können. Die Kundler waren mit Jugendlichen und auch Spätjugendlichen vertreten.

Auf Brett 1 spielte Thöny Hermann gegen Totschnig Klaus. Beide rangen um Vorteil, es wollte jedoch nicht recht gelingen. Zwar waren noch viele Figuren auf dem Brett, aber keiner konnte irgendwo durchbrechen, sodass man sich auf remis einigte (0,5:0,5).

Tekac Jusuf auf Brett 6 traf auf Mayr Reinhard. Nach einigem Abtasten kam Jusuf zu einer Mehrfigur, etwas später wegen eines Schachs zum Qualitätsgewinn, sodass er schließlich einen glatten Turm mehr hatte, worauf Reinhard aufgab (1,5:0,5).

Kirschner Oswald auf Brett 5 konnte ebenfalls nach einigen Zügen einen Läufer des Gegners Bertel Stephan gratis bekommen. Dann spielte Stephan voll auf Königsangriff und brachte einen Freibauern auf die 6. Reihe, der allerdings vom König blockiert wurde. Nach einigen weiteren vergeblichen Versuchen, durch Fesselung oder Freimachen der Linien ein Matt zu erreichen gab Stephan auf (2,5:0,5).

Ebenbichler Klaus hatte mit Totschnig Hans-Peter einen heißen Kampf. Klaus hatte alle 5 verbliebenen Figuren auf den König gerichtet. Eine davon wäre wegen einer Gabel sogar zu nehmen gewesen, was allerdings zum Matt geführt hätte. Hans-Peter konnte sich aus dieser Umklammerung lösen durch ein Springeropfer, das kurzfristig die Mattdrohung beseitigte. Anschließend konnte er die bereits zum Abholen bereit stehende Figur von Klaus nehmen. Klaus hatte übrigens die letzten 20 Züge in Zeitnot gespielt, immer 1 bis 2 Minuten auf der Uhr. Hans-Peter hatte vor seinem Mattproblem 30 Minuten und verbrauchte davon 28, um aus der Umklammerung zu kommen. Danach stand es materiell ausgeglichen. Klaus aber hatte ein gutes Bauernzentrum mit einem Freibauern, was schon zum Sieg führen hätte müssen. In seiner Zeitnot verlor Hans-Peter jedoch einen Turm und gab auf (3,5:0,5).

Auf Brett 3 spielte Staninski Borislav gegen Bertel Benedikt. Borislav kam zu einem Mehrbauern, den er öfters wieder verlor, aber postwendend wieder zurückholte. Nach dem Tausch der meisten Figuren wurde ein Endspiel mit Turm und gleichfarbigem Läufer erreicht, Borislav mit vier und Benedikt mit drei Bauern. Nach einer Unachtsamkeit war der Mehrbauer wieder mal verschwunden und konnte trotz intensiver Suche nicht mehr gefunden werden, remis (4:1).

Auf Brett 2 kam es zum Duell Sovago Philipp gegen Ager Johann. Nach einigem Hin und Her konnte Philipp wegen eines günstigen Damentauschs einen Bauern ergattern. Dieser blieb ihm bis zum Endspiel, wobei beide Spieler noch Springer und Turm besaßen, Philipp drei Bauern und Johann zwei Bauern. Da Turmendspiele mit einem Mehrbauern meist remis ausgehen, entschloss sich Philipp, die Türme zu tauschen und Springer zu behalten. Damit aber war das Durchkommen genauso unmöglich und es gab wegen Stellungswiederholung ein Remis (4,5:1,5).

1. Klasse in Zirl am 5.12.2015

Bewertung: 5 / 5

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Fast ein "Deja-vu". Vor einer Woche war die Mannschaft der 2. Klasse in Zirl und verlor wegen eines halben Pünktchens. Wie wird heute das Ergebnis ausschauen? Vorweggenommen: es fehlt wieder ein halbes Pünktchen!

Wunderl Eva hatte es schwer mit Schnegg Daniel. Sie kam zwar in ein Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern, hatte jedoch nur einen gegen drei Bauern. Kurz sah es so aus, als ob sie die Diagonale beherrschen könne, aber Daniel setzte sich durch (0:1).

Handl Hans und Pali Philipp trennten sich in Güte, nachdem keiner eine Blöße gezeigt hatte (0,5:1,5)

Peck David bekam es mit Rantner Otto zu tun. Er ließ sich unter Druck setzen und kam nicht zur Rochade, was schlussendlich zum Verlust der Partie führte (0,5:2,5).

Schett Franz spielte gegen Walcher Christian und hätte einen Eröffnungsfehler des Gegners ausnutzen können, war aber so auf seine Entwicklung fixiert, dass er dies nicht erkannte. Christian hätte eine Figur geben müssen oder zwei bis drei Bauern wegen der Bedrohung mit der Dame. Christian konnte aber die Ungenauigkeit reparieren und gewann schließlich die Partie (0,5:3,5).

Schranzhofer Marco bekam Röck Vanessa serviert. Sie zierte sich zunächst ein wenig und es sah nicht so aus, als ob sie mit Weiß gewinnen wollte, stellte die Figuren (Läufer) eher nach hinten rein. Die Stellung beider war jedoch eher ausgeglichen, fast freundschaftlich und nicht aggressiv. Doch irgendwann wollte Marco die Oberhand erlangen und fing an, auf Vanessas König zu zielen. Der entstandene Druck reichte, um einen Bauern zu ergattern, dann eine bessere Stellung zu erlangen und schließlich den ganzen Punkt (1,5:3,5).

Auf dem letzten Brett spielten Kirschner und Kirschner - klingt wie ein Kabarettensemble. Es war auch die Partie, die als letzte fertig wurde. Durch eine Unachtsamkeit verlor Ossi bald einen Bauern, den er allerdings gleich wieder wegen der besseren Figurenstellung zurückholen hätte können. Er ließ aber Reinhard den Bauern und setzte auf gute Entwicklung, Türme ins Zentrum in Richtung des unrochierten Königs. Dies wirkte sich auch bald aus. Durch ein Scheinopfer eines Springers konnte der Bauer wieder erobert und eine gute Stellung erreicht werden. Dann gab es einige Zeit unergiebiges Geplänkel - Ossi wollte den gegnerischen a-Bauern mopsen, damit seine eigenen Bauern auf a und b den Freibauernstatus erlangen. In der Hitze des Gefechts (nach Schnappen des a-Bauerns) konnte Reinhard allerdings die Qualität gewinnen. Dadurch spielte Ossi mit einem Springer und zwei Freibauern gegen einen Turm. Ossis König war eine Spur schneller am Ort des Geschehens. Die Bauern kamen auf a6 und b7, gedeckt durch den Springer auf c5. Und so konnte die Umwandlung in eine Dame nicht mehr verhindert werden (2,5:3,5).

Foto: Kirschner und Kirschner

1. Klasse gegen Imst am 21.11.2015

Bewertung: 5 / 5

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CIMG0191Da wir eine Woche zuvor in der 2. Klasse gegen Imst eine knappe Niederlage hinnehmen mussten, gingen wir höchst motiviert und mit starker Aufstellung in die 5. Runde der 1. Klasse. Das Ziel war deutliche Wiedergutmachung. Und Beweisführung wer der deutlich stärkere Verein ist. Ausrutscher gegen Imst sind normalerweise nicht geplante Tagesordnungspunkte auf der Agenda und gehören schnellst möglich wieder gut gemacht.

Das Ziel wurde eindrucksvoll mit einem Endergebnis von 4,5 : 1,5 erreicht.

Die Einzelergebnisse im Überblick:

Thöny Hermann remisierte ohne Probleme auf Brett 1 gegen Meyer Paul. Auch auf Brett 2 gab es eine Punkteteilung zwischen Sovago Philipp und Polacko Frantsek Jun. Wunderl Eva konnte im Endspiel Eiter Meinhard in Zugzwang bringen. Somit Punkt für Eva. Staninski Borislav spielte in gewohnt aggressiver Manier gegen Matt Jakob und setzte am Ende sogar Matt. Ebenbichler Klaus erzielte gegen Grüner David ebenfalls den vollen Punkt. Ein taktischer Schlag entschied die Partie. Schranzhofer Marco musste sich nach ungenauem Mittelspiel gegen Polacko Frantsek Sen. mit einem Remis zufrieden geben.

Eine starke Leistung unserer Mannschaft! So KANN und WIRD es auch WEITERGEHEN.

Im Bild: Mr. "Aggressiv" Borislav Staninski