Endlich geimpft!

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Zur Aktualisierung der Homepage gibt es heute nichts Schachliches, dafür aber etwas Sachliches. Punkt 12 Uhr ("high noon") wurde der Kampf gegen...

Preisverleihung für den Klubmeister 2020

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Dieses Jahr ist nicht viel perfekt. Weihnachtsfeiern konnte man nicht abhalten und Exemplare einer Schach-Chronik konnte man nicht verteilen,...

2. Klasse gegen Absam am 24.10.2020

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Es geht heuer um nichts, nur um den Spaß am Schachspielen - es gibt ja keinen Absteiger und aufsteigen können wir auch nicht, weil wir in jeder...

  • Endlich geimpft!

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    Donnerstag, 18. März 2021 16:54
  • Preisverleihung für den Klubmeister 2020

    Preisverleihung für den Klubmeister 2020

    Samstag, 26. Dezember 2020 15:09
  • 2. Klasse gegen Absam am 24.10.2020

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    Donnerstag, 29. Oktober 2020 10:27

1.Klasse in Langkampfen am 22.03.2014

Bewertung: 5 / 5

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Eine Reise nach Langkampfen dauert ein Weilchen, vor allem bei Stau zwischen Wörgl und Kufstein. So fingen wir etwas später an.

Sovago Philipp auf Brett 3 hielt mit Schwarz die Stellung ausgeglichen und nahm das angebotene Remis an.

Jocher Georg auf Brett 2 überspielte seinen Gegner und konnte den vollen Punkt für sich verbuchen.

Zozin Walter
auf Brett 4 hatte arg zu raufen, verlor einen Bauern, konnte aber wegen der dann besseren Stellung ein Remis herausschlagen (hätte den Bauern vermutlich wieder zurückgewonnen). So stand es zu diesem Zeitpunkt 2:1 für HAK/HAS.

Kirschner Oswald (auf Brett 6 mit Weiß) stand nach der Eröffnung etwas besser da, ließ dann aber seinen Gegner mit dem Turm auf die 1.Reihe, wo nach Abtausch dann die gegnerische Dame stand. Sah alles nicht gefährlich aus, wo Oswald zudem das Läuferpaar besaß bei ziemlich geöffneter Stellung. Dennoch gelang es dem Gegner, lästig zu werden, einen Bauern zu schappen und dann den ganzen Punkt (2:2).

Handl Hans auf Brett 4 kam bald in eine recht gute Stellung, tauschte dann aber Figuren ab und sah sich plötzlich mit einen Läufer gegen einen Springer und jeweils 6 Bauern. Der Springer mauserte sich zum Riesen und nach einigen Zügen hatte er 2 Bauern mehr gemopst als der Läufer. Das Endspiel Läufer gegen Springer und 2 Bauern sah einige Zeit sogar noch remis aus, bis es Sigl Peter gelang, den Läufer abzudrängen und Hans musste aufgeben (2:3).

Georgiev Georgi spielte auf Brett 1 mit Schwarz gegen Karrer Georg und erzielte nach einem Qualitätsopfer eine fulminante Stellung, sodass er sich einen Bauern nach dem anderen einverleiben konnte. Fazit war nach etwa 35 Zügen eine Stellung für Weiß mit Dame und Turm und 2 Bauern gegen Dame und Läufer und 6 Bauern. Georgi kam jedoch in Zeitnot und hatte sogar mit einem Hauch von Mattdrohung zu kämpfen, überstand aber den 40.ten Zug. Georgi gelang es, seine Bauern so verteidigen, dass eigentlich keiner genommen werden konnte. Das 3:3 schien zum Greifen nah. Aber beim Schach kann alles passieren. Bei seiner Neigung, alles sorgfältig zu überdenken übersah Georgi ein wenig die Zeit und kam wieder in Not. Dadurch konnte der Gegner einen Bauern ergattern, dann noch einen und sogar einen dritten. Nach einer Finte musste Georgi den Läufer gegen zwei Bauern eintauschen und hatte es auf einmal mit einem Turm gegen seine verbliebenen 3 Bauern zu tun. In dieser Situation war es für beide nicht leicht zu gewinnen, doch Georgi hatte nur mehr ca. eine Minute und die Zeit verrann (2:4).

Links im Bild: Sonne im Gesicht.

1.Klasse gegen Imst am 1.2.14

Bewertung: 0 / 5

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In der 7. Runde dieser Saison spielte unsere  Mannschaft in der  1.Klasse   gegen die Imster,  die auf Brett 1 einen FM (Günther Lawitsch) aufboten.

Jedoch zur Chronologie der Begegnung: Kirschner Oswald und Gschnell Jürgen auf Brett 6 einigten sich rasch auf ein Remis (0,5:0,5).

Auf Brett 2 spielte Jocher Georg mit Schwarz gegen Eiter Meinhard, der relativ früh einen Läufer auf h7 opferte. Dieses Opfer war laut Computer inkorrekt, jedoch für menschliche Wesen nicht sofort zu erkennen. Georg wäre eigentlich in diesem Augenblick deutlich besser gestanden. Doch der Gegner rückte mit mehr Material an und stellte Mattdrohungen auf (nach "Fritz" wäre ein Matt in 8 im Raum gestanden, was aber Meinhard nicht berechnen konnte). Im weiteren Verlauf hätte Georg sogar gewinnen können wegen der Mehrfigur, bot aber wegen der schwierigen Stellung remis, was Meinhard sofort annahm (1:1).

Auf Brett 5 hatte es Staninski Borislav mit Matt Jakob zu tun. Er gab 2 Bauern für offene Linien und der Plan ging auf. Jakobs König erlag den Angriffen durch die gegnerischen Figuren. Es drohte ein Matt oder Damenverlust (2:1).

Sovago Philipp auf Brett 3 stand gegen Dillig Lothar eigentlich immer deutlich besser. Der Gegner verteidigte sich aber zäh, tauschte ab, was nur ging und so gelangte man in ein Schwerfigurenendspiel, das dann eben nur remis war (2,5:1,5).

Auf Brett 1 spielte Georgiev Georgi gegen den FM. Er erreichte mit Weiß eine leicht bessere Stellung, nachdem Lawitsch Günther eine neue Variante ausprobierte, es blieb allerdings alles im Rahmen und so einigte man sich auf ein Remis (3:2).

Am längsten spielte Ritzer Franz auf Brett 4 mit Schwarz gegen Pöll Felix. Franz konnte nach zähem Ringen einen Bauerngewinn verbuchen und diesen auch verteidigen. Nach 2 passiven Zügen Jakobs  konnte Franz mit einem Turm auf die 2.Reihe vorpreschen und dem König Mattdrohungen vorsäuseln. Nach weiteren  zu optimistischen Zügen Jakobs war es dann soweit, nachdem auch die Dame auf f2 auftauchte (4:2).

Endstand also: 4:2 für HAK/HAS.

Links im Bild:  Franz Ritzer konnte gegen den jungen Felix Pöll gewinnen

1.Klasse gegen Schwaz am 9.11.13

Bewertung: 5 / 5

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Die Schwazer kamen mit einer sehr guten Mannschaft. Als Erster war Tekac Jusuf auf Brett 6  fertig. Er befand sich bald im "Mehrbesitz eines Minusbauern". Dann wollte er durch Gabe eines "Quallele" in Vorteil kommen, was jedoch nicht gelang. Und so musste er den ganzen Punkt abgeben: 0:1. Der Nächste war Georgiev Georgi auf Brett 1. Sein Gegner Binder Moriz hielt die Stellung ausgeglichen und daher einigte man sich auf ein Remis: 0,5:1,5. Sovago Philipp und Köll Hannes auf Brett 2 trennten sich ebenfalls mit einem Remis (keiner konnte trotz einiger Versuche wirklich in Vorteil kommen): 1:2. Handl Hans und Erlacher Herbert auf Brett 4 tauschten ziemlich rasch die Damen und alle Leichtfiguren, sodass ein Turmendspiel mit noch vielen Bauern entstand. In diesem war es für beide gefährlich anzugreifen, weil dies eher die Niederlage bedeutet hätte. So einigte man sich auf ein Remis: 1,5:2,5. Staninski Borislav auf Brett 3 spielte mit Weiß gegen Fürlinger Harald und griff beherzt an. Doch sein Gegner konnte sich erfolgreich verteidigen und so gab es ebenfalls ein Remis: 2:3. Kirschner Oswald auf Brett 5 hatte es mit dem zuletzt stark spielenden Ranner Stefan zu tun. Es kam zu einem Endspiel Läufer und 3 Bauern gegen Springer und 3 Bauern, wo Stefan in leichter Bedrängnis einen Bauern opferte (siehe Diagramm). Danach hätte es ungefähr 5 Wege zum Sieg gegeben und etwa 20 Wege zum Remis. Nicht schwer zu erraten, was nach 5 Stunden (um 19.00 Uhr) herausgekommen ist. Endstand also etwas unglücklich 2,5:3,5.

Links im Bild: Frei nach Hans Moser: "Wie nemmen mir´n denn?"